Zucchi - Lambrusco di Sorbara DOC secco
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Beschreibung
Rot - trocken
Sorbara heißt einerseits der Ort, nach dem die DOC benannt ist, andererseits die Lambrusco-Sorte, aus der der Wein bereitet wird. Der Sorbara - er ist in der Ebene nördlich von Modena zu Hause - ist bestimmt der charakteristischste unter allen Lambrusco.
Seine Feinheit, sein Aroma, seine hohe Säure machen ihn zum perfekten Begleiter von deftigen, eher fettreichen Gerichten, wie sie in Modena zubereitet werden. In den Geschichtsbüchern wird das Aroma des Sorbara mit dem Duft von Veilchen umschrieben. Ob es wirklich Veilchen sind, fällt mir schwer zu beurteilen, mich persönlich erinnert das Bukett des Sorbara von Zucchi oder des Vigna del Cristo von Cavicchioli vielmehr an Erdbeeren und Himbeeren, manchmal sogar an Himbeerjoghurt.
Bestimmt weist ein guter Sorbara stets einen sehr aromatischen, erfrischenden Duft auf. Und sicher ist auch, dass ein guter Sorbara trocken sein muss; süßliche Varianten stellen einen stilistischen Verrat an diesem Weinoriginal dar. Der Sorbara eignet sich hervorragend als Grundwein für die klassische Flaschengärung, das beweist Francesco Bellei mit seinem einzigartigen Sorbara Metodo Classico. Sorbara ist der Lambrusco, der sich im Ausland am schwierigsten verkaufen lässt. «Hell, dünn, trocken und sauer», vermelden unvorbereitete, an «farbintensiv, fett, süß und mild» gewohnte Sinnesorgane. Deshalb wird der Sorbara wohl der wirklichen Lambrusco-Fangemeinde vorbehalten bleiben. Sorbara ist ein Frischprodukt und sollte möglichst jung getrunken werden.
Leicht gekühlt ( 12-14 °C) ein herrlichern Genuss zu Fleisch, Wurst und Käse.
Sorbara heißt einerseits der Ort, nach dem die DOC benannt ist, andererseits die Lambrusco-Sorte, aus der der Wein bereitet wird. Der Sorbara - er ist in der Ebene nördlich von Modena zu Hause - ist bestimmt der charakteristischste unter allen Lambrusco.
Seine Feinheit, sein Aroma, seine hohe Säure machen ihn zum perfekten Begleiter von deftigen, eher fettreichen Gerichten, wie sie in Modena zubereitet werden. In den Geschichtsbüchern wird das Aroma des Sorbara mit dem Duft von Veilchen umschrieben. Ob es wirklich Veilchen sind, fällt mir schwer zu beurteilen, mich persönlich erinnert das Bukett des Sorbara von Zucchi oder des Vigna del Cristo von Cavicchioli vielmehr an Erdbeeren und Himbeeren, manchmal sogar an Himbeerjoghurt.
Bestimmt weist ein guter Sorbara stets einen sehr aromatischen, erfrischenden Duft auf. Und sicher ist auch, dass ein guter Sorbara trocken sein muss; süßliche Varianten stellen einen stilistischen Verrat an diesem Weinoriginal dar. Der Sorbara eignet sich hervorragend als Grundwein für die klassische Flaschengärung, das beweist Francesco Bellei mit seinem einzigartigen Sorbara Metodo Classico. Sorbara ist der Lambrusco, der sich im Ausland am schwierigsten verkaufen lässt. «Hell, dünn, trocken und sauer», vermelden unvorbereitete, an «farbintensiv, fett, süß und mild» gewohnte Sinnesorgane. Deshalb wird der Sorbara wohl der wirklichen Lambrusco-Fangemeinde vorbehalten bleiben. Sorbara ist ein Frischprodukt und sollte möglichst jung getrunken werden.
Leicht gekühlt ( 12-14 °C) ein herrlichern Genuss zu Fleisch, Wurst und Käse.
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